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Bosa

Sardiniens Westküste: Abwechslung für Entdecker und Naturliebhaber

Abseits des Massentourismus zeigt die Westküste eine ganz andere und etwas wildere Seite mit viel Abwechslung. Südlich von Alghero führt eine traumhafte Panorama-Küstenstraße zum pittoresken Städtchen Bosa, bekannt für sein historischesn Stadtkern mit charakterischen bunten Häusern rund um die Festung Malaspina. Das Städtchen ist am Fluss Temo gelegen, dem einizigen befahrbaren Fluss der Insel. Von Bosa geht es weiter entlang der Küste nach Santa Caterina Pittinurri und S'Archittu, dessen Felsbogen ein beliebtes Fotomotiv darstellt. Wer die Küstenstraße schon vorher verlässt kann außerdem die Dörfer Cuglieri, Bonarcado und Santu Lussurgiu besuchen. Den mittleren Punkt der Westküste bildet die sehr dünn besiedelte Sinis-Halbinsel wo über 150 Vogelarten zu Hause sind! Ein europäisches Naturparadies, dass nur wenige Kilometer nordwestlich von Oristano entfernt liegt und durch seine Lagunenseen und unzählige Kaktusfeigen geprägt ist. Die Landschaft kann auch toll mit dem Fahrrad erkundet werden. Sehenswert ist auch das kleine Dörfchen San Salvatore di Sinis, welches an eine eine verlassene Westernstadt erinnert. Die Küste der Halbinsel lockt neben den Ruinen der antiken Stadt Tharros vor allem mit seinen Quarzsand-Stränden Is Arutas und Mari Ermi. Das Dorf Cabras ist vor allem für Fischliebhaber interessant und bekannt für die sardische Spezialität Bottarga. Die größere Stadt Oristano unterhalb der Sinis-Halbinsel lädt zum Bummeln und Kaffeetrinken auf der Piazza ein. Hier findet jährlich im Februar das berühmte Reiterfest "Sa Sartiglia" statt.

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