Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. Fotogalerie & Umgebung in Chia, Teulada, Chia - Ferien in Sardinien.com

Umgebung

Chia, Teulada

Subregion Costa del Sud


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Geographische Lage:
Südküste

Wichtige Städte:
Pula, Cagliari

Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfen von Chia
- Alghero ca. 242 km
- Porto Torres ca. 275 km
- Golfo Aranci ca. 323 km
- Olbia ca. 306 km
- Arbatax ca. 192 km
- Cagliari: ca. 50 km

Chia: An der Südostküste Sardiniens gelegener Ferienort in unmittelbarer Strandnähe.
Teulada: kleines StädtchenTal des Rio de Monti liegend, bereits in römischer Zeit unter dem Namen Tegula (Dachziegel) gegründet, und lange Zeit Zentrum der Dachziegelproduktion, sowie für seine zahlreichen Steinskulpturen sardischer Künstler, die entlang der Hauptstraße aufgestellt sind, bekannt.

Typisches:
Der nahe gelegene Ort Pula ist für seine hervorragenden Tomaten ("Pomodorini di Pula"), sowie für die leckeren Teigwaren beliebt. Sie sollten unbedingt auch die riesengroßen Pizzen probieren.

Chia und Kap Spartivento

Hier befinden sich die langen Sandstrände von Chia: "Campana", "Su Giudeu", "S'Acqua Ucci" und "Cala Cipolla". Für Surfer ist besonders der Strand "Su Giudeu" geeignet.

Torre di Chia

Gut erhaltener Sarazenenturm am Strand von Chia.

Panoramastraße von Chia nach Teulada

Diese Panoramastraße beginnt bei Chia und führt dann am Kap Spartivento, Sarazenentürmen und herrlichen Stränden wie bspw. Tuerredda vorbei, bevor sie am kleinen Fischerhafen von Teulada endet.

Pula

Kleiner, belebter Ort mit zahlreichen Geschäften, Pizzerien, Restaurants sowie einer der bekanntesten Fundstätten Sardiniens: die antike Stadt Nora. Im archäologischen Museum befinden sich Fundstücke aus Nora, darunter antike Teller, Krüge, Münzen, Amphoren, Amulette oder Schmuckstücke.

Fundstätte Nora

Phönizisch-römische Ausgrabungsstätte mit herrlichem Meeresblick und gut erhaltenem Amphitheater.

Santadi

die Winzergenossenschaft von Santadi produziert einige der besten sardischen Weine, wie z.B. der "Terre Brune".

Grotten von Santadi

auf der Landstraße SP195 in Richtung Teulada: diese Grotten ('Is Zuddas' und 'Benatzu o Pirosu' ) zählen zu den größten Sardiniens.

Monte Sirai

Ca. 6 km von Carbonia entfernter Tafelberg, der bereits in der nuraghischen Epoche bewohnt wurde. Um ca. 650 v.Chr. durch Phönizier kolonisiert, wurde Monte Sirai in den darauf folgenden Jahrhunderten erst durch Karthager, dann durch Römer besiedelt und zumeist als Festung genutzt. Heute noch sehenswert ist die Akropolis (ca. 180 Hektar), Nekropole sowie Tophet.

Montessu

die wohl bedeutendste vorgeschichtliche Felskammer-Nekropole Sardiniens, mit 40 in die Felswände gehauenen und teils sehr beeindruckenden Grabkammern (die so genannten ?Domus de Janas?), inmitten eines natürlichen, Amphitheater-ähnlichen Talkessels bei Villaperuccio.

Sant'Antioco

Kleine, mit dem Festland durch einen Damm verbundene, sardische Insel in ca. 62 km Entfernung mit interessanten archäologischen Fundstätten, Tophets und einer kleinen Katakombe. Im gleichnamigen Ort, welcher im 8. Jahrhundert v. Chr. einst von Phöniziern gegründet wurde, gibt es heute moderne Bars, Lokale, Pizzerien und optimale Fischrestaurants. Im Frühling kann man frischen sardischen Thunfisch kosten, dessen Hauptteil direkt nach Japan exportiert wird.

Carloforte auf der Insel San Pietro

Im 18. Jahrhundert ließen sich ligurische Fischer, die von der tunesischen Insel Tabarka kamen, auf Carloforte nieder und prägten die hiesige Tradition und Kultur bis in die heutige Zeit. Dies spiegelt sich nicht nur im Dialekt und in der Architektur wieder, sondern auch in den typischen Gerichten wie bspw. der Nudelspeise "Cassulli alla Carlofortina" (Nudeln mit Tomatensoße, Pesto und Thunfisch) oder auch im "Tonno alla Carlofortina" (Thunfisch aus Carloforte) und schließlich im "Couscous alla Carlofortina".

Naturpark "Polaris"

In ca. 20 km Entfernung in Richtung Is Molas: kleiner Naturpark, wo Hirsche und Wildschweine in freier Natur leben.

Naturpark "Is Cannoneris"

In ca. 37 km Entfernung: eine schmale, nicht durchgehend asphaltierte Landstraße führt zum Naturpark "Is Cannoneris", wo Hirsche beobachtet werden können.

Pan di Zucchero

Vor Masua (in ca. 84 km Entfernung) steil aus dem Meer emporragende Insel, die von den Sarden "Zuckerbrot" genannt wird. Die hiesigen Ruinen der La-Marmora-Mine können während eines Spaziergangs mit Rundblick auf Meer und Zuckerbrot besichtigt werden.

Antas Tempel

Tagesausflug in Richtung Iglesias / Fluminimaggiore (SP126): antiker, dem sardischen Gott Sardus Pater (Sid Adir Babbai) geweihter Tempel inmitten einer bukolischen Landschaft.

Cagliari

Ca. 50 km entfernte Inselhauptstadt mit interessanten Museen, einem historischen Burgviertel, schönen Panorama-Terrassen, einem botanischen Garten, belebten Einkaufsstraßen, Trattorien, Restaurants sowie Salinen, in denen ganzjährig rosafarbene Flamingos leben.

Möglichkeiten in der näheren Umgebung: Golf/ Reiten/ Mountainbiking/ Tauchen/ Surfen

Trachtenumzug Sant'Efisio in Cagliari

Am 1. Mai findet zu Ehren des Stadtpatrons Sant´Efisio ein sehr sehenswerter Trachtenumzug statt, an dem zahlreiche Trachtengruppen aus ganz Sardinien teilnehmen.
Dies ist eine der bekanntesten Feste der Insel und speziell in Cagliari sehr beliebt. Der Umzug startet am 1. Mai, zieht nach Nora/ Pula an der Südküste weiter, um dann am 4. Mai wieder nach Cagliari zurückzukehren.
Diese Prozession wird seit dem 17 Jahrhundert alljährlich durchgeführt und wurde nicht mal zu Kriegszeiten ausgesetzt. Absolut nicht zu verpassen!

Sant'Antioco Martire in Sant'Antioco

15 Tage nach Ostern wird in Sant'Antioco das älteste Fest Sardiniens (seit dem 12 Jh. n. Chr.), zu Ehren des Schutzpatrones der Insel, gefeiert. Die Legende besagt, dass der Märtyrer Antioco, der Ende des 1. Jh.n.Chr. vor den Römern aus Nordafrika flüchtete, hier in einer Grotte zuflucht fand, und dort als Christ lebte, bis er 125 n. Chr. starb. Er wurde in den Katakomben unter der Pfarrkirche von San'Antioco beigesetzt.

Fotogalerie - Chia, Teulada

Bucht von Chia

Bucht von Chia

Strände von Chia mit Lagunensee

Strände von Chia mit Lagunensee

Die Küste zwischen Porto Teulada und Chia

Die Küste zwischen Porto Teulada und Chia

Strand 'Tramazza'

Strand 'Tramazza'

Kirche bei Nuxis

Kirche bei Nuxis

Porto Pino, Wanderdüne

Porto Pino, Wanderdüne

Porto Pino

Porto Pino

Porto Teulada, der Hafen

Porto Teulada, der Hafen

Porto Teulada, der Hafen

Porto Teulada, der Hafen

kleine Bucht

kleine Bucht

Siliqua, Schlossruine Acquafredda

Siliqua, Schlossruine Acquafredda

Strand 'Tramazza'

Strand 'Tramazza'

Touristen der 'anderen Art'

Touristen der 'anderen Art'

Kirche in Tratalias

Kirche in Tratalias

Capo Malfatano

Capo Malfatano

Zistrose

Zistrose

Bucht bei Su Cardulino

Bucht bei Su Cardulino

Strand Cala Cipolla

Strand Cala Cipolla

Strand Cala Cipolla und Capo Spartivento

Strand Cala Cipolla und Capo Spartivento

Küste bei Chia

Küste bei Chia

Küste bei Chia, Su Giudeo Strand

Küste bei Chia, Su Giudeo Strand

Isolotto Su Giudeo

Isolotto Su Giudeo

Die Lagune bei Chia mit Meer im Hintergrund

Die Lagune bei Chia mit Meer im Hintergrund

Das Meer am Su Giudeo Strand

Das Meer am Su Giudeo Strand

Chia Lagune - Strand Monte Cogoni

Chia Lagune - Strand Monte Cogoni

Der kleine Fluss Rio Chia

Der kleine Fluss Rio Chia

Su Giudeo Strand

Su Giudeo Strand

Su Giudeo Strand

Su Giudeo Strand

Su Giudeo Strand

Su Giudeo Strand

Strand Su Porto

Strand Su Porto

Strand Su Porto

Strand Su Porto

Chia, Paradies für Windsurfer

Chia, Paradies für Windsurfer

Sarazenenturm Torre di Chia

Sarazenenturm Torre di Chia

Chia, Paradies für Wellenreiter

Chia, Paradies für Wellenreiter

Antas Tempel

Antas Tempel

Capo Malfatano

Capo Malfatano

Küste bei Teulada

Küste bei Teulada

Bucht bei Tuerredda

Bucht bei Tuerredda

Strand von Tuerredda

Strand von Tuerredda

Strand von Tuerredda

Strand von Tuerredda

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