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Hotel Castellinaria Orroli

3-Sterne Hotel Castellinaria - Orroli, südöstliches Landesinnere Sardinien
6 Zimmer für 1-3 Personen, individuell gestaltet, elegant
Slow-Food-Küche, inmitten der Natur
70 km zum Strand, 3 km von Orroli, 70 km von Cagliari

Ideal für

Diese Unterkunft ist ideal für Romantiker, Künstler und Genießer, die weitab von den klassischen Touristenrouten ein entdeckungsreiches Sardinien voll archäologischen und landschaftlichen Reichtums erleben und sich verwöhnen lassen möchten.

Lage 
Ausstattung 
 

Unsere Angebote:

    Gruppen
    10% Rabatt bei Abreise bis 01.01.2018 für Aufenthalte im Zeitraum von 01.01.2017 bis 01.01.2018 Nachlass, wenn alle 6 Hotelzimmer gebucht werden, auf Anfrage
    Lange Ferien
    (mind. 5 Tage)
    5% Rabatt bei Abreise bis 01.01.2018 für Aufenthalte im Zeitraum von 01.01.2017 bis 01.01.2018 
    Lange Ferien
    1 Nacht gratis bei Abreise bis 01.01.2018 

Ermäßigungen/ Aufpreise:

3. Bett
(ab 13 Jahre)
€25.00 
Halbpension
(ohne Getränke)
€22.00 pro Person (vor Ort zu bezahlen)
Kinder
(0 - 2 Jahre)
Gratis, im Bett der Eltern

Hinweise:
  • Mit Ausnahme der "Camera della Giudicessa" bieten alle Zimmer einen Kamin
  • Kreditkartenzahlung vor Ort nicht möglich
  • Pro Zimmer ist nur ein Zusatzbett möglich

Zahlungsbedingungen:
Sie können Ihren Aufenthalt bei uns in zwei Raten bezahlen:
Eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises bei Erhalt der Buchungsbestätigung, die Restzahlung in Höhe von 80% des Reisepreises sechs Wochen vor Reiseantritt.
Wenn zwischen Buchung und Reiseantritt weniger als 6 Wochen liegen, bitten wir um den gesamten Reisepreis.

Bezahlen können Sie bei uns per Banküberweisung auf unser deutsches Girokonto, per Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express) oder per Paypal (an die Mailadresse paypal@mmvreisen.de).

Sollten Sie Ihren Aufenhalt vor Reiseantritt stornieren müssen, werden Ihre bereits geleisteten Beträge abzüglich eventuell anfallender Stornokosten, innerhalb von 48 Stunden nach Eingang Ihrer Stornierung an Sie zurückgezahlt.

Stornobedingungen Hotel Castellinaria
Im Falle einer Annullierung Ihres gebuchten Aufenthaltes fallen folgende Stornokosten an:

Jahr 2017
  • i Kostenlos bei Rücktritt bis 3 Tage vor Reisebeginn
  • i 100 % bei Rücktritt von 2 bis 0 Tage vor Reisebeginn , und bei Nichtantreten der Reise

Rücktrittsgebühren bei Buchungen mit Nachlass "nicht erstattbar" oder Nachlass "Hot Deal": 100% für sämtliche Buchungen mit einem dieser beiden Nachlässe, unabhängig vom Zeitpunkt der Annullierung. Buchungen mit einem dieser beiden Nachlässe können nicht umgebucht oder geändert werden.

Hotel Castellinaria

Atmosphäre

Eingebettet in einer malerischen Naturlandschaft wartet dieses Hotel den Gästen mit einer ganz besonderen Atmosphäre auf.
Quadratische, in Basaltstein gefertigte Stützpfeiler tragen auf ehrenvolle Art den Hotelnamen: Castellinaria - Ein Wortspiel, das einerseits den Familiennamen des Besitzers wiedergibt, andererseits aber auch, vom italienischen übersetzt, "Luftschlösser" bedeutet. So sind hier Geschichte und Phantasie die hauptsächlichen Inspirationsfiguren dieser Unterkunft. Jedes Zimmer, die gemeinsamen Räumlichkeiten und sogar der Garten überraschen mit gewitzten architektonischen Einfällen und Kunstelementen. Man fühlt sich gar wirklich wie in einem herrlichen, geheimen Luftschloss.

Eingangs-/ Aufenthaltsbereich

Ein großes, elegantes Gartentor scheint Dank seiner halbrunden Form auf ideelle Weise den Besucher willkommen zu heißen, und geleitet ihn in diese neue Urlaubsdimension.
Auf einem direkt anschließenden, runden, steingepflasterten Hof setzt eine alte Korkeiche sogleich einen besonderen Akzent. Sie steht genau vor einem bronzenen Eingangstor, das von zwei zweistöckigen Gebäuden eingerahmt wird und den Zugang zu den Hotelräumlichkeiten gewährt.
Linkerhand vom Eingang gelangt man über eine den Räumlichkeiten vorgelagerte und rundum überdachte Terrasse zu einer kleinen Rezeption.

Bar/ Restaurant

Neben der Rezeption entwickelt sich eine kunstvoll gestaltete Bar. Auf der rechten Raumseite besticht ein handgefertigter Tresen, welcher als Motiv stilisierte Ähren des Trachtenkleides von Orgosolo aufweist. Daneben thront eine herrliche, moderne Interpretation der "dea mater" als Wandbild. Zahlreiche, rote Ledersessel auf der linken Raumseite und kleine Holztische vor einer Steinwand mit Schein-Kaminen verleihen dem Raum eine unvergleichliche Note eleganter Gemütlichkeit. Ein mit Wachholderholz verzierter Kamin, malerische Wandvetrinen, Gemälde, Teppiche und eine von Holzbalken getragene Decke vervollständigen das Bild.
Vor der Bar kann man bei schönem Wetter auf der Terrasse mit Blick auf den Innengarten, begleitet von wohltuendem Vogelgezwitscher, das Frühstück einnehmen.
Im Anschluss an den Barbereich befindet sich das Restaurant, das mit ganz besonderen Gaumenfreuden aufwartet. Hier wird die traditionelle, sardische Gastronomie mit neuen Geschmacks-Kombinationen im Zeichen des Slow Food präsentiert, Auge und Magen werden dabei gleichermaßen verwöhnt. Bereits bei Eintreten wird der Besucher von zwei dunkelhäutigen Keramikfiguren und einem großen Wandbild überrascht. Zwei Restaurant-Wände werden von einer Glasfront mit Blick auf den Hotelgarten eingenommen, während die anderen zwei von einem riesigen Mosaikgemälde mit Kamin verziert werden - Ganze 67.000 Marmor-Steinchen wurden für die Darstellung einer stilisierten, sardischen Tanzformation in Trachtenkleidern verwandt!

Zimmer

Auf der rechten Seite vom Eingangstor wurden hingegen die insgesamt sechs Doppelzimmer realisiert. Alle sind völlig individuell gestaltet, namentlich gekennzeichnet und erdgeschössig mit direktem Zugang von der vorgelagerten Terrasse. Sie verfügen über Klimaanlage, Minibar, Safe und Bad mit Fön, Badewanne, WC, Bidet und Waschbecken. Ein Kleiderschrank mit zwei großen Spiegeln und integriertem Safe befindet sich jeweils in einem kleinen Vorraum, zwischen Schlafzimmer und Bad.
Die drei Superior-Zimmer, Barrocca, Principessa, Vescova, sind im Vergleich zu den drei Standard-Zimmern, Duca, Pompeiana und Giudicessa, höherwertiger eingerichtet. Sie befinden sich hintereinander und sind wie folgt im Detail eingerichtet:

Das Doppelzimmer "Camera della Giudicessa" inspiriert sich an die letzte sardische Königin Eleonora d´Arborea, die mitunter für die Verkündung der "Carta de Logu", eine der ersten Rechtsverfassungen der modernen Welt, in die Geschichte eingegangen ist. Ein schlichtes, schmiedeeisernes Doppelbett mit zwei grobgehauenen Basaltblöcken als Nachttischchen und sardische Teppiche auf einem Terracotta-Boden bestimmen das Bild. An der Wand werden kunstvoll Trachten-Details unterschiedlicher Gegenden präsentiert, eine hübsche Bordüre mit stilisierten Pferden und zahlreiche Keramiken hiesiger Künstler unterstreichen den sardischen Charakter des Zimmers. Eine kleine Sitzecke steht ebenso zur Verfügung. Das Bad ist in gelben Pastelltönen gehalten.
Die "Camera del Vescovo", das Bischofszimmer, besticht durch eine dramatische Interpretation des Ambiente. Ein großes Gemälde, das die biblische Figur Salomè mit einem Silbertablett, auf dem das Haupt des Heiligen Johannes der Täufer liegt, abbildet, thront über einem majestätischen Kamin aus Stein. Die Zimmerwände sind mit dunklem Holz vertäfelt, Bett und zwei Ledersessel einer kleinen Sitzecke setzen rote Farbakzente. Persische Bodenläufer verleihen dem Raum eine besondere Eleganz. Dunkle Blautöne bestimmen das Bad.
Im Anschluss befindet sich die "Camera della Principessa", das Zimmer der Prinzessin, welches auch das bevorzugte Zimmer von Hochzeitsgästen ist. Ganz im Zeichen der Romantik schweben zwei musikspielende Goldengel über dem Kamin. Ausgesprochen schön ist die über zwei Seiten gehende Basaltsteinwand vor der ein antikes, rotlackiertes Doppelbett mit goldfarbenen Details steht. Eine kleine Sitzecke, ausgesuchte Dekorationsgegenstände, eine Holzbalkendecke und ein großer Perserteppich runden das gewonnene Bild ab. Das Bad ist mit schwarzen Fliesen verziert.
Die "Camera del Duca", das Herzogszimmer, präsentiert sich mit einer majestätischen Strenge und erinnert an vergangenen Glanz des Herzogtums von Mandas. Wände aus rechteckig gehauenem Naturstein, ein großes Wandgemälde, sardische, zweifarbige Teppiche, ein antikes, handgeschnitztes Holzbett und eine kleine Sitzgruppe verschmelzen zu einer harmonischen Einheit. Ein Kamin und ein Schreibtisch gehören ebenso zur Einrichtung. Das Bad ist mit sandbraunen Details versehen.
Die "Camera Barrocca" überzeugt mit authentischen Möbeln des 19. Jahrhunderts. Nussfarbene Holzmöbel heben sich malerisch von einer grünen Wand mit schönem Steinkamin und Wandgemälde ab. Eine kleine Sitzgruppe und ein Schreibtisch gleichen Stils vervollkommnen samt Perserteppich und Holzdecke diese Kreation. Das Bad nimmt die Farbgebung des Zimmers mit mintgrünen Elementen wieder auf.
Die "Camera Pompeiana" ist eine Interpretation eines antiken römischen Schlafzimmers, wo ein großes Wandgemälde auf einer purpurroten Wand eine überraschende Dramatik vermittelt. Ein antikes Doppelbett, eine Sitzgruppe, ein Kamin und eine schöne Holzdecke verführen den Besucher in eine andere Welt. Das Bad weist sternförmige Motive auf.

Garten

Herzstück des Hotels bildet der gepflegte Innengarten. Der gewitzte Künstler-Architekt und Hotelbesitzer hat alle Räumlichkeiten in Kreisform um ihn herum angeordnet.
Als weitere architektonische Besonderheit wird das Hotel Dank einer ideellen Achse zur Hälfte durchgeteilt - die Korkeiche, das Eingangstor selbst, eine genau in der Gartenmitte platzierte Skulptur und ein zweites, gegenüberliegendes Tor bilden die Anhaltspunkte dieses Gedankenspiels.


Besonderheiten

Besitzer und Bauherr ist ein Künstler-Architekt mit einer außerordentlichen Detail-Liebe

Jedes Zimmer ist originell und themenspezifisch gemäss der Namensgebung mit teils authentischen, antiken Gegenständen gestaltet

Sehr elegante, erlesene Atmosphäre

Die Mosaikwand im Restaurant besteht aus 67.000 Steinchen und stellt eine stilisierte, sardische Tanzformation in Trachtenkleidern dar

Alle Hotelräumlichkeiten sind kreisförmig um den Garten angeordnet

Bei Ankunft finden alle Gäste im Zimmer Obst, Blumen oder kleine Süßigkeiten vor

Bei schönem Wetter wird draußen gefrühstückt

Die Küche bietet eine ganz besondere Interpretation der sardischen Gastronomie mit ungeahnten Geschmackskombinationen im Zeichen des Slow Food


Bemerkungen

Aufgrund eines fehlenden Gemeinschaftsraumes hat die Gemeinde Orroli der Unterkunft trotz des sehr hohen Einrichtungsstandards lediglich einen Stern zugestanden

Kaum würde man solch eine prunkvoll-elegante Unterkunft in dieser eher einsamen, authentischen Gegend voll archäologischen und landschaftlichen Reichtums vermuten

Der Pool ist noch nicht fertig und steht ungefüllt mit blaubemaltem Beckengrund da, Bauarbeiten werden jedoch nicht durchgeführt

Strategisch optimale Lage zur Entdeckung des archäologischen und landschaftlichen Reichtums des Landesinnern

Auto ist unbedingt notwendig

Kreditkartenzahlung vor Ort nicht möglich


Tipps

Unternehmen Sie einen Ausflug an die Ostküste an Bord der historischen Schmalspurbahn 'Trenino Verde'

Bootsausflug auf dem Lago Mulargia


Zimmer

Alle insgesamt 6 völlig individuell gestalteten und namentlich gekennzeichneten Zimmer sind erdgeschössig und verfügen über Klimaanlage, Minibar, Safe. Das Bad ist mit Fön, Badewanne, WC, Bidet und Waschbecken ausgestattet.
Mit Ausnahme der "Camera della Giudicessa" haben alle Zimmer zudem einen Kamin.

3 Superior-Zimmer (24 bis 26 m²) (1-3 Personen)
(Barocca, Principessa, Vescovo)
bestehend aus einem Doppelbett, Platz für ein Zustellbett. Zu Standard-Zimmern vergleichsweise höherwertige Einrichtung.

3 Standard-Zimmer (24 bis 26 m²) (1-3 Personen)
(Duca, Pompeiana, Giudicessa)
bestehend aus einem Doppelbett, Platz für ein Zustellbett.


Services

  • Restaurant mit Kamin
  • Bar mit Kamin
  • WiFi (kostenlos)
  • Garten
  • Parkplatz

Ausgezeichnet! 9.0/10 
 Durchschnittswert von 21 Bewertungen

Sehr abgelegen, aber einen Abstecher wert 

9/10i

Ganz sicher: wir kommen wieder! Der Urlaub war auch und besonders dank des hervorragenden Services und der ausgezeichneten Vorbereitung und Betreung sehr gut. Ein besonderer Dank geht an Katharina!

PS: Der überarbeitete Web-Auftritt ist ein Schritt nach vorn. Vor allem der Seitenaufbau scheint schneller.

Sehr schön gestaltete Anlage mit wirklichem Flair, schöner Innenhof. Zimmer sind qua Architektur etwas dunkel. Allerdings muss man sich wirklich im Klaren sein, dass es abseits liegt und ländlich ist. Kein TV, aber Wlan.
Die Inhaberin überdeckt mit ihrem Charme und ihrer Hilfsbereitschaft das eine oder andere kleine Manko allemal, einen richtig strengen Maßstab sollte man nicht anlegen. Wir haben uns sehr wohlgefühlt. Das Essen ist günstig und frisch zubereitet. Allerdings sollte man überlegen, wie lange man bleibt und was man vor Ort machen will. Es gibt einiges zu entdecken, was aber der Vorbereitung bedarf. Die Warnung, dass es schon eine recht einsame Gegend in the middle of nowhere ist, war richtig. Zum Ausspannen!

U.W. (Deutschland)

06.10.2016 

Hotel Castellinaria 

7/10i

Sehr abgelegen und Einsam. Wir waren die einzigen Gäste, und kamen uns doch etwas verloren vor. Aber der Service war trotzdem sehr gut. Die Gastgeber waren sehr um unser Wohl bemüht, und verwöhnten uns mit einem guten Abendessen. Schade, daß nicht mehr Gäste da waren.

Peter K. (Deutschland)

11.06.2016 

 

9/10i

R.E. (Deutschland)

09.05.2016 

Rundreise mit viel Abwechslung 

9/10i

Die Zusammenstellung der Reise war perfekt und vor Ort hat alles einwandfrei geklappt. Die Hotels entsprachen der Beschreibung, das Personal war sehr freundlich und die Route, mit den vielen Empfehlungen war einfach spitze!

Hotel Castellinaria: Diese Unterkunft war zauberhaft! Sehr gut hat uns die Abgeschiedenheit gefallen. Hier konnten wir nach der Tagestour die Seele baumeln lassen und Rosas hervorragende Küche genießen.

Norbert B.

05.04.2016 

Ein tolles Lob für unsere Herbstrundreise 

8/10i

Unsere wunderbare Herbstreise führte zu herrlichen Stätten und Stränden der Insel. Von der Nordküste um Valledoria und unserem Strand in La Ciccia ging es weiter in den Westen zu den archäologischen Ausgrabungen von Tharros. Die nächste Etappe verschlug uns in den Süden und an die Traumstrände von Chia. Ein Besuch der Welterbestätte von Barumini bildet den kulturellen Abschluss dieser gelungenen Reise. Dafür ganz herzlichen Dank an Jolanda, wir werden Sie weiterempfehlen!

Claudia A.

20.10.2015 

Hotel chambre d'hotes 

6/10i

la Sardaigne est une île magnifique, sauvage et les habitants sont chaleureux et sympathiques.
Nous avons passé d'excellentes vacances et tout s'est très bien déroulé suivant notre planning et vos services. Nous sommes enchantés.

Cet hôtel ressemble plus à des chambres d’hôtes. Chambre spacieuse et propre. Grande salle de bains simple. Petit déjeuner très moyen. Les responsables sont très chaleureuses et à l'écoute des clients. Pour rester plus longtemps il faut absolument une piscine car il fait très chaud dans la région.

Daniel D. (France)

20.08.2013 

Entspannung für den Kopf und die Seele 

9/10i

Eine wunderbare Insel, leider in den ersten Tagen für diese Jahreszeit ungewöhnlich kalt und regnerisch.

Jolanda hat uns im Vorfeld sehr gut beraten und uns in unseren Vorbereitungen bestens unterstützt.

Es ist schon etwas außergewöhnliches, was Rosa mit Ihrem "Kastell" bietet. Himmlische Ruhe und ein wunderbares Flair wenige Autominuten von Orroli.

Rosas Antipasti und Ihre Primi sind hervorragend - beim Fleisch traf Sie nicht ganz unseren Geschmack. Insgesamt war das Abendessen regelmäßig lecker.

Ein kleiner Wermutstropfen ist die fehlende Liegewiese oder Ähnliches (bei unserem Aufenthalt war das Wetter hierfür zwar ohnehin zu schlecht, aber wir würden gerne wiederkommen und dann könnte ja die Sonne scheinen...)

Stevan K. (Deutschland)

30.05.2013 

Hotel Castellinaria ist etwas Besonderes 

9/10i

sehr gut

Sigrid M. (Deutschland)

08.05.2013 

Hotel mitten im "Nirgendwo" 

9/10i

Urlaub in Sardinien ist nur zu empfehlen. Wir werden gerne nochmals nach Sardinien fahren um die Orte zu besuchen, für die wir jetzt keine Zeit hatten. Wir waren sowohl mit dem Urlaub wie auch Ihrem Service sehr zufrieden. Die Hotelauswahl für unsere Rundreise durch Herrn Saba war sehr gut, da es sich hierbei immer um "andere/außergewöhnliche" Hotels gehandelt hat.

Dieses Hotel ist nur was für Leute die Ruhe und Abgeschiedenheit mögen. Für uns war dies ideal. Am ersten Abend waren wir die einzigen Gäste und wurden aber erstklassig bedient und bekocht. Rosa hat sich erstklassig um uns gekümmert.

Robert G. (Deutschland)

14.09.2012 

Mehr

Orroli ist ein kleines, von Flaumeichenwäldern umgebenes Bergdorf im Herzen des Sarcidano, das in einer Talmulde der Basalthochebene Pranemuru entstanden ist. Typisch für Orroli, wie auch für den Nachbarort Nurri, sind die Häuser aus roten Trachytblöcken. Ursprünglich schützte eine Ring von Nuraghen diese Siedlungen.

Für Kulturfans sehr interessant sind die Pfarrkirche von San Vincenzo Martire und die Chiesa von San Nicola. Nicht weit vom Ortszentrum erstrecken sich zudem die herrlichen Seen Mulargia und Flumendosa. Doch das eigentliche Highlight Orrolis ist der Nuraghe Arrubiu. Die prähistorische Nuraghenfestung, die ursprünglich von einem 30 Meter hohem Turm überragt wurde, zählt zu den größten Sardiniens. Später funktionierten die Römer den Innenhof in eine Weinkellerei um, welche von den Archäologen außerhalb der Festung wieder aufgebaut und überdacht wurde.

In der Umgebung lohnt sich auch ein Besuch des Nuraghen Su Putzu mit seinen vielen gut erhaltenen Behausungen. Auch die Ausgrabungsstätte von Su Motti ist sehr interessant. Mit ihren aus dem Fels gehauenen Domus de Janas gleicht sie einem archäologischen Freilichtmuseum. Sehenswert ist zudem die megalithische Nekropole von Pranu Muteddu bei Goni. Inmitten eines malerischen Korkeichenhains wurden zahlreiche Kammergräber, sogenannte Domus de Janas, entdeckt. Zudem gibt es eine große Ansammlung von Menhiren zu bewundern.

Fans der sardischen Schmalspurbahn, mit der 1921 schon der englische Schriftsteller D.H. Lawrence gereist ist, können zur Saison einen Ausflug an Bord des Trenino Verde erleben. Ab dem südwestlich von Orroli gelegenen Städtchen Mandas geht es bis nach Gairo; ab dem nördlich gelegenen Ort Sadali geht es hingegen bis nach Arbatax an die Ostküste.

Lage

Auf dem Land von Orroli, im süd-östlichen Landesinnern von Sardinien.

Weiterführende Sardinien-Informationen finden Sie
in unserem Reisemagazin www.sardinien.com>

Google Earth
Zuvor bitte Google Earth auf dem eigenen PC installieren und dann direkt auf "Datei öffnen" klicken.

Entfernungen

  • Sandstrand: 70.0 km
  • Einkaufen: 3.0 km
  • Restaurant: 3.0 km

Aktivitäten in der Umgebung
(gegen Anfrage und Aufpreis):

    Sport
  • Reiten
  • Mountainbiking
  • Kanufahren
  • Trekking
  • Golf

    Ausflüge
  • Nuraghe Arrubiu
  • Ausflüge zum Mulargia und Flumendosa See - Kanufahrten/ Raddampfer
  • Brunnenheiligtum und Nuragensiedlung Santa Vittoria bei Serri
  • Megalithische Nekropole Pranu Muteddu bei Goni
  • Nuraghe Su Putzu
  • Laconi
  • Aritzo
  • Ausflug mit dem Trenino Verde
  • Gennargantu-Nationalpark
  • Lanusei
  • Strände rund um Muravera an der Ostküste
  • Brunnenheiligtum Santa Vittoria bei Serri
  • Nuraghensiedlung "Dòmu d´Urxia" bei Esterlizi, mit einem auf Sardinien seltenen Megarontempel