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Hotel Castellinaria in Orroli
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Das 2006 eröffnete Hotel Castellinaria besticht mit erlesener Eleganz, ausgesuchter Slow-Food-Küche und sechs ausgesprochen schönen, individuell eingerichteten Doppelzimmern, im Landesinnern Sardiniens bei Orroli.
Atmosphäre
Eingebettet in einer malerischen Naturlandschaft wartet dieses Hotel den Gästen mit einer ganz besonderen Atmosphäre auf. Quadratische, in Basaltstein gefertigte Stützpfeiler tragen auf ehrenvolle Art den Hotelnamen: Castellinaria - Ein Wortspiel, das einerseits den Familiennamen des Besitzers wiedergibt, andererseits aber auch, vom italienischen übersetzt, "Luftschlösser" bedeutet. So sind hier Geschichte und Phantasie die hauptsächlichen Inspirationsfiguren dieser Unterkunft. Jedes Zimmer, die gemeinsamen Räumlichkeiten und sogar der Garten überraschen mit gewitzten architektonischen Einfällen und Kunstelementen. Man fühlt sich gar wirklich wie in einem herrlichen, geheimen Luftschloss.
Eingangs-/ Aufenthaltsbereich
Ein großes, elegantes Gartentor scheint Dank seiner halbrunden Form auf ideelle Weise den Besucher willkommen zu heißen, und geleitet ihn in diese neue Urlaubsdimension. Auf einem direkt anschließenden, runden, steingepflasterten Hof setzt eine alte Korkeiche sogleich einen besonderen Akzent. Sie steht genau vor einem bronzenen Eingangstor, das von zwei zweistöckigen Gebäuden eingerahmt wird und den Zugang zu den Hotelräumlichkeiten gewährt. Linkerhand vom Eingang gelangt man über eine den Räumlichkeiten vorgelagerte und rundum überdachte Terrasse zu einer kleinen Rezeption.
Bar/ Restaurant
Neben der Rezeption entwickelt sich eine kunstvoll gestaltete Bar. Auf der rechten Raumseite besticht ein handgefertigter Tresen, welcher als Motiv stilisierte Ähren des Trachtenkleides von Orgosolo aufweist. Daneben thront eine herrliche, moderne Interpretation der "dea mater" als Wandbild. Zahlreiche, rote Ledersessel auf der linken Raumseite und kleine Holztische vor einer Steinwand mit Schein-Kaminen verleihen dem Raum eine unvergleichliche Note eleganter Gemütlichkeit. Ein mit Wachholderholz verzierter Kamin, malerische Wandvetrinen, Gemälde, Teppiche und eine von Holzbalken getragene Decke vervollständigen das Bild. Vor der Bar kann man bei schönem Wetter auf der Terrasse mit Blick auf den Innengarten, begleitet von wohltuendem Vogelgezwitscher, das Frühstück einnehmen. Im Anschluss an den Barbereich befindet sich das Restaurant, das mit ganz besonderen Gaumenfreuden aufwartet. Hier wird die traditionelle, sardische Gastronomie mit neuen Geschmacks-Kombinationen im Zeichen des Slow Food präsentiert, Auge und Magen werden dabei gleichermaßen verwöhnt. Bereits bei Eintreten wird der Besucher von zwei dunkelhäutigen Keramikfiguren und einem großen Wandbild überrascht. Zwei Restaurant-Wände werden von einer Glasfront mit Blick auf den Hotelgarten eingenommen, während die anderen zwei von einem riesigen Mosaikgemälde mit Kamin verziert werden - Ganze 67.000 Marmor-Steinchen wurden für die Darstellung einer stilisierten, sardischen Tanzformation in Trachtenkleidern verwandt!
Zimmer
Auf der rechten Seite vom Eingangstor wurden hingegen die insgesamt sechs Doppelzimmer realisiert. Alle sind völlig individuell gestaltet, namentlich gekennzeichnet und erdgeschössig mit direktem Zugang von der vorgelagerten Terrasse. Sie verfügen über Klimaanlage, Minibar, Safe und Bad mit Fön, Badewanne, WC, Bidet und Waschbecken. Ein Kleiderschrank mit zwei großen Spiegeln und integriertem Safe befindet sich jeweils in einem kleinen Vorraum, zwischen Schlafzimmer und Bad.
Das Doppelzimmer "Camera della Giudicessa" inspiriert sich an die letzte sardische Königin Eleonora d´Arborea, die mitunter für die Verkündung der "Carta de Logu", eine der ersten Rechtsverfassungen der modernen Welt, in die Geschichte eingegangen ist. Ein schlichtes, schmiedeeisernes Doppelbett mit zwei grobgehauenen Basaltblöcken als Nachttischchen und sardische Teppiche auf einem Terracotta-Boden bestimmen das Bild. An der Wand werden kunstvoll Trachten-Details unterschiedlicher Gegenden präsentiert, eine hübsche Bordüre mit stilisierten Pferden und zahlreiche Keramiken hiesiger Künstler unterstreichen den sardischen Charakter des Zimmers. Eine kleine Sitzecke steht ebenso zur Verfügung. Das Bad ist in gelben Pastelltönen gehalten. Die "Camera del Vescovo", das Bischofszimmer, besticht durch eine dramatische Interpretation des Ambiente. Ein großes Gemälde, das die biblische Figur Salomè mit einem Silbertablett, auf dem das Haupt des Heiligen Johannes der Täufer liegt, abbildet, thront über einem majestätischen Kamin aus Stein. Die Zimmerwände sind mit dunklem Holz vertäfelt, Bett und zwei Ledersessel einer kleinen Sitzecke setzen rote Farbakzente. Persische Bodenläufer verleihen dem Raum eine besondere Eleganz. Dunkle Blautöne bestimmen das Bad. Im Anschluss befindet sich die "Camera della Principessa", das Zimmer der Prinzessin, welches auch das bevorzugte Zimmer von Hochzeitsgästen ist. Ganz im Zeichen der Romantik schweben zwei musikspielende Goldengel über dem Kamin. Ausgesprochen schön ist die über zwei Seiten gehende Basaltsteinwand vor der ein antikes, rotlackiertes Doppelbett mit goldfarbenen Details steht. Eine kleine Sitzecke, ausgesuchte Dekorationsgegenstände, eine Holzbalkendecke und ein großer Perserteppich runden das gewonnene Bild ab. Das Bad ist mit schwarzen Fliesen verziert. Die "Camera del Duca", das Herzogszimmer, präsentiert sich mit einer majestätischen Strenge und erinnert an vergangenen Glanz des Herzogtums von Mandas. Wände aus rechteckig gehauenem Naturstein, ein großes Wandgemälde, sardische, zweifarbige Teppiche, ein antikes, handgeschnitztes Holzbett und eine kleine Sitzgruppe verschmelzen zu einer harmonischen Einheit. Ein Kamin und ein Schreibtisch gehören ebenso zur Einrichtung. Das Bad ist mit sandbraunen Details versehen. Die "Camera Barrocca" überzeugt mit authentischen Möbeln des 19. Jahrhunderts. Nussfarbene Holzmöbel heben sich malerisch von einer grünen Wand mit schönem Steinkamin und Wandgemälde ab. Eine kleine Sitzgruppe und ein Schreibtisch gleichen Stils vervollkommnen samt Perserteppich und Holzdecke diese Kreation. Das Bad nimmt die Farbgebung des Zimmers mit mintgrünen Elementen wieder auf. Die "Camera Pompeiana" ist eine Interpretation eines antiken römischen Schlafzimmers, wo ein großes Wandgemälde auf einer purpurroten Wand eine überraschende Dramatik vermittelt. Ein antikes Doppelbett, eine Sitzgruppe, ein Kamin und eine schöne Holzdecke verführen den Besucher in eine andere Welt. Das Bad weist sternförmige Motive auf.
Garten
Herzstück des Hotels bildet der gepflegte Innengarten. Der gewitzte Künstler-Architekt und Hotelbesitzer hat alle Räumlichkeiten in Kreisform um ihn herum angeordnet. Als weitere architektonische Besonderheit wird das Hotel Dank einer ideellen Achse zur Hälfte durchgeteilt - die Korkeiche, das Eingangstor selbst, eine genau in der Gartenmitte platzierte Skulptur und ein zweites, gegenüberliegendes Tor bilden die Anhaltspunkte dieses Gedankenspiels.
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Ideal für
Diese Unterkunft ist ideal für Romantiker, Künstler und Genießer, die weitab von den klassischen Touristenrouten ein entdeckungsreiches Sardinien voll archäologischen und landschaftlichen Reichtums erleben und sich verwöhnen lassen möchten.
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Umgebung
Eine große Besonderheit Orrolis ist extrem lange Lebensdauer seiner Bewohner. Im Jahr 2003 starb ein Einwohner des Dorfes im Alter von 113 Jahren, und auch heute leben in diesem beachtlichen Dorf viele über Neunzig- und Hundertjährige. Orroli ist ein kleines, von Eichenwäldern umgebenes Bergdorf nahe des Gennargentu-Nationalparks und wie der Nachbarort Nurri aus Häusern mit roten Trachytblöcken, am Rande der Basalthochebene Pranemuru entstanden. Ursprünglich schützte eine Ring von Nuraghen diese Siedlungen. So kann man heute noch die prähistorische Nuraghenfestung "Arrubiu" aus dem 11.-10. Jhdt. v. Chr. bewundern. Hierbei handelt es sich um eine der größten Nuraghenfestungen Sardiniens mit einem 16 m hohen Mittelturm, einer Bastion und fünf Türmen. Später funktionierten die Römer den Innenhof in eine Weinkellerei, welche von den Archäologen außerhalb der Festung wieder aufgebaut und überdacht wurde. Ferner lohnt sich ein Besuch der megalithischen Nekropole Pranu Muteddu bei Goni. Inmitten eines malerischen Korkeichenhains wurden zahlreiche Kammergräber, genannt Domus de Janas, entdeckt. Hier kann man außerdem ein Dutzend Menhire, die größte Ansammlung auf Sardinien, bewundern. Die Nekropole Su Motti mit ihren aus dem Fels gehauenen Gräbern Domus de Janas, die Nuraghe Su Putzu mit ihren gut erhaltenen Behausungen sind ebenfalls interessante Ausflugsziele. Spaziergänge rund um den Flumendosa-See, Laconi und Aritzo, wo im Herbst das traditionelle Kastanienfest stattfindet, stellen ein unvergessliches Erlebnis dar, während das weiter östlich gelegene Berstädtchen Lanusei überrascht hingegen mit schönen Granitfassaden, netten Einkaufsmöglichkeiten und Ausblicken bis hinunter zum Meer.
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MMV Sterne |
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Lage
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Ausstattung
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Lage
Auf dem Land von Orroli, im süd-östlichen Landesinnern von Sardinien.
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| Zuvor bitte Google Earth auf dem eigenen PC installieren und dann direkt auf "Datei öffnen" klicken. |
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Zimmer
Alle insgesamt 6 völlig individuell gestalteten und namentlich gekennzeichneten Doppelzimmer sind ca. 24 bis 26 m² gross, erdgeschössig und verfügen über Klimaanlage, Minibar, Safe und Bad mit Fön, Badewanne, WC, Bidet und Waschbecken. Mit Ausnahme der "Camera della Giudicessa" bieten alle Zimmer zudem einen Kamin.
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Services
- Restaurant mit Kamin
- Bar mit Kamin
- Garten
- Parkplatz
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Entfernungen
- Strand: 70 Km
- Einkaufen: 3 Km
- Restaurant: 3 Km
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Aktivitäten in der Umgebung (gegen Anfrage und Aufpreis):
Sport
- Reiten, Mountainbiking, Kanufahren, Trekking, Golf
Ausflüge
- Nuraghe Arrubiu
- Ausflüge zum Mulargia und Flumendosa See - Kanufahrten/ Raddampfer
- Brunnenheiligtum und Nuragensiedlung Santa Vittoria bei Serri
- Megalithische Nekropole Pranu Muteddu bei Goni
- Nuraghe Su Putzu
- Laconi
- Aritzo
- Ausflug mit dem Trenino Verde
- Gennargantu-Nationalpark
- Lanusei
- Strände rund um Muravera an der Ostküste
- Brunnenheiligtum Santa Vittoria bei Serri
- Nuraghensiedlung "Dòmu d´Urxia" bei Esterlizi, mit einem auf Sardinien seltenen Megarontempel
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Besonderheiten
- Besitzer und Bauherr ist ein Künstler-Architekt mit einer außerordentlichen Detail-Liebe
- Jedes Zimmer ist originell und themenspezifisch gemäss der Namensgebung mit teils authentischen, antiken Gegenständen gestaltet
- Sehr elegante, erlesene Atmosphäre
- Die Mosaikwand im Restaurant besteht aus 67.000 Steinchen und stellt eine stilisierte, sardische Tanzformation in Trachtenkleidern dar
- Alle Hotelräumlichkeiten sind kreisförmig um den Garten angeordnet
- Bei Ankunft finden alle Gäste im Zimmer Obst, Blumen oder kleine Süßigkeiten vor
- Bei schönem Wetter wird draußen gefrühstückt
- Die Küche bietet eine ganz besondere Interpretation der sardischen Gastronomie mit ungeahnten Geschmackskombinationen im Zeichen des Slow Food
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Bemerkungen
- Aufgrund eines fehlenden Gemeinschaftsraumes hat die Gemeinde Orroli der Unterkunft trotz des sehr hohen Einrichtungsstandards lediglich einen Stern zugestanden
- Kaum würde man solch eine prunkvoll-elegante Unterkunft in dieser eher einsamen, authentischen Gegend voll archäologischen und landschaftlichen Reichtums vermuten
- Der Pool ist noch nicht fertig und steht ungefüllt mit blaubemaltem Beckengrund da, Bauarbeiten werden jedoch nicht durchgeführt
- Strategisch optimale Lage zur Entdeckung des archäologischen und landschaftlichen Reichtums des Landesinnern
- Auto ist unbedingt notwendig
- Kreditkartenzahlung vor Ort nicht möglich
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Tipps
- Unternehmen Sie einen Ausflug an die Ostküste an Bord der historischen Schmalspurbahn 'Trenino Verde'
- Bootsausflug auf dem Lago Mulargia
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Übernachtungspreise pro Person / Tag - Saison 2010 Hotel Castellinaria |
| Zeitraum |
Saison 2010
01.01.10 - 01.01.11
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in/im DZ Übernachtung mit Frühstück
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€ 62,50
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in/im DZ Halbpension
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€ 92,50
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DZ=EZ (ÜF) |
€ 85 |
DZ=EZ (HP) |
€ 115 |
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Aufpreise
:
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3. Bett (Erwachsene und Knder ab 12 Jahre) |
€ 35 |
3. Bett (Kinder 3 - 11 Jahre) |
€ 25 |
| Kaminnutzung |
€ 15 |
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Ermäßigungen
:
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Kinder (0 - 2 Jahre) |
Gratis, im Bett der Eltern
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Rücktrittsbedingungen:
10 % bei Rücktritt 30 Tage vor Reisebeginn
30 % bei Rücktritt 29 bis 15 Tage vor Reisebeginn
50 % bei Rücktritt 14 bis 3 Tage vor Reisebeginn
95 % bei Rücktritt 2 bis 0 Tage vor Reisebeginn, und bei Nichtantreten der Reise
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Hinweise:
- Mit Ausnahme der "Camera della Giudicessa" bieten alle Zimmer einen Kamin
- Kreditkartenzahlung vor Ort nicht möglich
- Pro Zimmer ist nur ein Zusatzbett möglich
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Bester-Preis-Garantie
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Wenn Sie innerhalb von 24 Stunden nach Ihrer verbindlichen Buchung die gleiche Unterkunft bei einem anderen Anbieter zu einem geringeren Preis finden sollten oder gar die Unterkunft selbst Ihnen einen niedrigeren Preis als MMV Reisen zusagen würde, erhalten Sie von uns ebenso den vorteilhafteren Endpreis minus einem weiteren Euro Ermäßigung pro Person pro Tag! Zur Realisierung dieses Angebots sollten Sie uns als Nachweis umgehend den entsprechenden Link des Mitbewerbers, bzw. einen Auszug aus dessen Katalog zukommen lassen, aus welchem der Name des anderen Anbieters, des Hotels, sowie der Referenzzeitraum hervorgehen oder alternativ das schriftliche, günstigere Angebot der jeweiligen Unterkunft. Zudem bieten wir Ihnen unsere wertvollen Service-Vorteile: Wir, die Sardinien-Spezialisten, sind für Sie ganzjährig auf der Insel präsent und stehen seit nun 10 Jahren für Insel- und Produktkenntnis, niedrige Marktpreise, persönliche Reiseberatung, sowie zufriedene Kunden. Das ist die beste Grundlage für einen unvergesslichen Urlaub. Sie können sich durch Ihre Buchung bei MMV Reisen vor und während des Urlaubs auf Sardinien jederzeit telefonisch oder per E-mail hilfesuchend an uns wenden und uns kostenlos zu Rat ziehen. Wichtig: von diesem Angebot sind Pauschalreisen (Kombination von Unterkünften mit Flügen, Transfers oder Mietwagen) ausgenommen. Sollten Sie ohne vorherige Buchung bei uns andernorts ein günstigeres Angebot finden, würden wir uns über Ihren Tipp freuen.
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| Saison 2011 |
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Die Preise der Saison 2011 stehen noch nicht zur Verfügung.
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