|
Buggerru, Gonnesa, Portixeddu
|
|
Subregion Sulcis/ Iglesiente
|
|
|
|
Geographische Lage:
Westküste
Wichtige Städte:
Iglesias
|
Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfen von Gonnesa
- Alghero 256 km - Porto Torres 244 km - Golfo Aranci 295 km - Olbia 278 km - Arbatax 203 km - Cagliari 66 km - Portixeddu 44 km - Buggerru 31 km
|
Unterkünfte:
Hotels
Ferienhäuser/ -wohnungen
Bed & Breakfast
|
 |
 |
Lage und Ort
|
 |
Portixeddu (Gemeinde Buggerru) liegt im Südwesten Sardiniens, in der Provinz von Cagliari. Die Subregion heißt Sulcis-Iglesiente (Hauptort Iglesias) und charakterisiert sich durch Bergwerksorte und verlassene Bergwerke, die faszinierende Industriedenkmäler bilden. An einem Sandstrand von Portixeddu ist in jüngster Zeit ein Badeort entstanden. Der Strand zieht sich über Kilometer hin. Umgeben ist er von Dünen, die mit Wachholder und Pinien bewachsen sind. Buggerru ist eine ehemalige Bergarbeitersiedlung mit einzigartiger Atmosphäre und wunderschöner Badebucht. Empfehlenswert ist die Besichtigung der Galleria Henry des großen Bergwerks auf der Hochebene Planu Sartu. Zu dem kleinen Ort Gonnesa gehört der in 3 km entfernt gelegene, lange schöne Sandstrand Fontanamare (Plage Mesu, Punt e Sarena, Porto Paglia). Traumhaft ist der Blick zur Steilküste.
|
 |
| Fotogalerie |
 |
Buggerru, Gonnesa, Portixeddu
|
 |
| Sehenswertes und Ausflüge |
 |
Typisches: Bergwerksorte, verlassene Bergwerke und andere faszinierende Industriedenkmäler, sowie unberührte Natur mit wilden Steilküsten, kleinen Felsbuchten und langgezogenen Sandstränden.
|
| Dünen von Piscinas |
Bei Ingurtosu, direkt am kleinen "Rio di Piscinas", wo noch heute Schildkröten und Zugvögel ihre Eier ablegen, liegen diese bekannten und hohen Dünen. Die "Dune di Piscinas d'Ingurtosu" ist eine intakte Dünenregion, die sich weit ins Landesinnere hinein erstreckt. Hier wachsen Ginster, Rosmarin und Wacholder.
|
| Museo dell'Arte Mineraria |
Das "Museo dell'Arte Mineraria" in Iglesias veranschaulicht den Mineralienreichtum in diesem Gebiet. In den Ausstellungsräumen kann man sich Bilder der Stollen, Ausrüstungen, Modelle und Geräte - einfach alles über den Bergbau - anschauen.
|
| Iglesias |
Hübsche Bürgerhäuser mit blumengeschmückten und reich verzierten schmiedeeisernen Balkonen säumen die schmalen Gassen des historischen Stadtkerns. Ein pastellbunter Turm aus dem 13. Jh. verleiht dem Dom Santa Chiara eine unerwartete Heiterkeit. Wer den etwa halbstündigen Spaziergang auf den Monte Cresia (347 m) nicht scheut, wird mit einem Blick von der Kapelle Nostra Signora di Buon Cammino hinunter auf die Altstadt belohnt.
|
| Parco Geominerario (Fühungen durch stillgelegte Minen) |
Geschichtsvolle stillgelegte Minen in der Region Iglesiente. Die Gruppe Igea veranstaltet Führungen durch die "Galleria Villamarina" (Monteponi), "Galleria Henry" (Buggerru), "Porto Flavia" (Masua), "Montevecchio" (Arbus). Führungen nach Voranmeldung.
|
| Tempio di Antas |
Der punisch-römische Tempel liegt etwa 20 km nördlich von Iglesias, an den Hängen des Monte "Conca 'e s'Omu".
|
| Porto Flavia/ Masua |
Eine verlassene Schachtanlage in der Nähe des Dorfes Masua, in der einst Blei, Zink, Silber und Quarz abgebaut wurden. Heute kann man die Anlage mit einer Führung besichtigen und traumhafte Ausblicke genießen.
|
| Das "Belvedere di Nebida" |
An der Steilküste liegt das malerische Belvedere mit Blick auf den Golfo di Gonnesa und den "Pan di Zucchero", der wegen seiner Ähnlichkeit mit dem brasilianischen "Zuckerhut" so benannt wurde.Auf dem Panoramaweg lohnt sich ein Besuch der Bar Operaio, ein ehemaliges Bergwerksdepot für Sprengladungen.Am Meer unten ist sie Laveria Lamarmora, eine alte Mineralienwäscherei.
|
| Gonnesa |
Kleiner Ort zu dem der lange schöne Sandstrand Fontanamare (Plage Mesu, Punt e Sarena, Porto Paglia) gehört. Traumhaft ist der Blick zur Steilküste.Ideal zum Surfen! Sehenswert ist auch die Tropfsteinhöhle Grotta Santa Barbara im Minengebiet San Giovanni zwischen Iglesias und Gonnesa. Führungen nach Voranmeldung.
|
 |
| Sport |
 |
Tauchen/ Ausflüge/ Reiten
|
 |
| Feste, Nachtleben |
 |
Trachtenumzug Sant´Efisio in Cagliari |
Am 1. Mai findet zu Ehren des Stadtpatrons Sant´Efisio ein sehr sehenswerter Trachtenumzug statt, an dem zahlreiche Trachtengruppen aus ganz Sardinien teilnehmen. Dies ist eine der bekanntesten Feste der Insel und speziell in Cagliari sehr beliebt. Der Umzug startet am 1. Mai, zieht nach Nora/ Pula an der Südküste weiter, um dann am 4. Mai wieder nach Cagliari zurückzukehren. Diese Prozession wird seit dem 17 Jahrhundert alljährlich durchgeführt und wurde nicht mal zu Kriegszeiten ausgesetzt. Absolut nicht zu verpassen!
|
| Sant'Antioco Martire in Sant'Antioco |
15 Tage nach Ostern wird in Sant'Antioco das älteste Fest Sardiniens (seit dem 12 Jh. n. Chr.), zu Ehren des Schutzpatrones der Insel, gefeiert. Die Legende besagt, dass der Märtyrer Antioco, der Ende des 1. Jh.n.Chr. vor den Römern aus Nordafrika flüchtete, hier in einer Grotte zuflucht fand, und dort als Christ lebte, bis er 125 n. Chr. starb. Er wurde in den Katakomben unter der Pfarrkirche von San'Antioco beigesetzt.
|
| Riti della Settimana Santa in Iglesias |
Riten der Karwoche/ Karfreitag und dem Passionsspiel, sehenswerte Prozession mit gregorianischen Gesängen und Zeremonien aus dem Mittelalter.
|
|
Nachtleben, Bars: Sant' Antioco, Calasetta, Carbonia, Iglesias.
|
 |
| Links |
 |
Was gibt es hier zu erleben? Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
|
 |