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Abbasanta
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Subregion Oristano/ Sinis
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Geographische Lage:
Landesinnere
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Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfen:
- Alghero 104 km - Porto Torres 107 km - Golfo Aranci 155 km - Olbia 152 km - Arbatax 124 km - Cagliari 129 km
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Unterkünfte:
Hotels
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Lage und Ort
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Kleines Dorf im Tirsotal auf einer basaltischen Hochebene gelegen. Im Ortkern sind noch einige Häuser aus dem 16.-17. Jahrhundert zu erkennen. Besonders sticht unter diesen Gebäuden ein Haus mit schönem Portikus und Säulen im Stil der katalanischen Gotik hervor.
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| Fotogalerie |
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Torre dei Corsari
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| Sehenswertes und Ausflüge |
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Typisches: Kaltgepresstes Olivenöl, die in der einsamen Bergwelt des Montiferru freilebend gezüchteten, seltene roten Ochsen (Rinderrasse "sardo-modicana"), die Slow-Food Produkte des Montiferru: "Casizolu-Käse" und "Sardo-Modicana-Rindfleisch", sowie die hier gezüchtete englisch-arabisch-sardische Pferderasse.
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| Nuraghe Losa |
Hierbei handelt es sich um eine der bedeutendsten Nuraghen Sardiniens süd-westlich von Abbasanta, einem Monument aus der prähistorischen Kultur Sardiniens. Der Turm stammt aus dem Jahr 1000 v. Chr., die Bastion aus dem 8.-7. Jh. V. Chr. Und die Maurerringe aus dem 7. Jh. V. Chr.
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| Brunnenheiligtum/ Nuraghe Santa Cristina |
Antiker Nuraghenkomplex und gut erhaltenes Brunnenheiligtum aus dem 9. Jh. V. Ch., ca. 3 km süd-westlich von Abbasanta, bei Paulilatino, über die Ausfahrt "Carlo Felice" der Schnellstraße SS131 bequem zu erreichen.
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| Fordongianus |
Malerischer Ort am Ufer des Flusses Tirso (in der Nähe von Oristano), ehemals die römische Siedlung "Forum Traiani" und im 5. bis 10 Jh. Bischofssitz. Bekannt ist der Ort auch für die Ruinen der römischen Thermalanlagen mit ihren bis zu 54 Grad warmen Quellen.
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| Bidonì |
Das seit 2004 im alten Rathaus von Bidonì eröffnete Hexenmuseum (S'omo 'e sa Marza", zu dt. Hexenhaus) liegt in der Provinz von Oristano mit Blick auf den Omodeo-See (größter Stausee Italiens). Die Ausstellungsstücke dokumentieren die Geschichte der Hexen auf Sardinien von der Antike bis zur Neuzeit, und erläutern typische Rituale und Gründe der örtlichen Hexenprozesse.
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| Santulussurgiu |
Dieses Dorf liegt 500 m über dem Meeresspiegel unterhalb des Montiferru und ist ein wichtiges Zentrum für die Pferdezucht in Sardinien. Hier finden alljährlich in den ersten Junitagen Pferderennen in der Altstadt statt. Sehenswert ist auch das Museum bäuerlicher Kultur: "Museo della Tecnologia Contadina".
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| San Leonardo di Siete Fuentes |
Kleines Dorf bei Santulussurgiu mit Mineralheilwasser, welches konstant 11 Grad Celsius aufweist und aus sieben Quellen fließt. In diesem Dorf befindet sich die gleichnamige Romanisch-pisanische Kirche San Leonardo.
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| Monte Sant'Antonio bei Macomer |
7 km südwestlich von Macomer, Richtung Santulussurgiu liegt die sehenswerte Ausgrabungsanlage Tamùli, mit 6 konischen Menhiren aus Basalt, den sogenannten Betili (perdas marmuradas) von denen 3 durch ihren Brustdarstellung an Fruchtbarkeitsgöttinnen erinnern, einer Nuraghe mit noch intakten Steinhütten und die Reste von 3 Gigantengräber.
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| Oristano |
Im Jahr 1070 gegründete Stadt im Westen Sardiniens inmitten eines fruchtbaren, fischreichen Marschgebietes. In der historischen Altstadt sind die Marienkathedrale (1128) und ihre Schatzkammer, sowie der Turm "Torre di Mariano II" (1291) und die gotische Kirche Santa Chiara aus dem 14. Jahrhundert zu besichtigen. Im "Palazzo Parpaglia" werden archäologische Fundstücke aus Tharros und aus dem mittelalterlichen Oristano ausgestellt.
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| Phönizisch-Römische Fundstätte Tharros |
Antike Hafenstadt, gegründet 730 v. Chr. als Ankerplatz für Frachtschiffe aus dem Mittelmeerraum. Bis 238 v. Chr. blieb Tharros auch unter den Römern eine reiche Stadt. Bäder, Häuser und Kultstätten liegen im Südteil, im Nordteil hingegen Tophet und das Nuraghendorf Murru Mannu.
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| Lagune von Cabras |
Der sogenannte "Stagno di Cabras" ist die größte Lagune der Halbinsel. Das fischreiche Gewässer ist gleichzeitig auch eines der größten Feuchtgebiete der Insel.
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| Parco Comunale di Seu Naturschutzgebiet |
im Sommer werden regelmäßig Führungen angeboten. Ganzjährig können Besucher hier frei lebende Kormorane, Flamingos und Wildgänse beobachten.
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| Is Arutas Strand |
Unter Naturschutz stehender Quarzsandstrand.
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| Is Arenas Strand |
Langer Sandstrand mit angrenzendem Pinienwald.
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| Capo Nieddu |
Eindrucksvolles, bis an das Meer heranreichendes, natürliches Gestein, "Kopfsteinpflaster der Riesen" genannt (Selciato dei giganti).
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| Panoramastrecke von Abbasanta nach Bosa und Alghero |
Landstraße von Abbasanta über Santulussurgiu und Tresnuraghes bis nach Bosa und dann weiter entland der Küstenstraße bis zum sardisch-katalanischen Küstenstädtchen Alghero.
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| Bosa |
Historische Stadt am Flussufer des Temo. Sehenswert sind die 500 Meter lange Uferpromenade "de Gasperi" ab der Brücke "Ponte Vecchio", die verlassenen Gerbereien "Sas Conzas" am linken Flussufer, die spätbarocke, piemontesische Kathedrale in der Altstadt mit katalanischer Madonnen-Statue aus dem 16. Jahrhundert, die kleine Pinacoteca Civica (Casa Deriu, Corso Vittorio Emanuele II 59) und schließlich die Burg "Castello Malaspina" aus dem 12. Jahrhundert mit ihrer Kirche Nostra Signora di Regnos Altos aus dem 14. Jahrhundert sowie einem seltenen, katalanischen Freskenzyklus.
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| Alghero |
Sardisch-katalanische Küstenstadt in ca. 90 km Entfernung mit historischer Altstadt, Yachthafen und Strandpromenade.
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Oristano, Macomer
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| Sport |
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Möglichkeiten in der näheren Umgebung: Reisten/ Golf
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| Feste, Nachtleben |
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Sartiglia (Reitertunier) in Oristano |
Am Karnevalssonntag und -dienstag findet die Sartiglia statt, ein spektakuläres Reiterturnier, das bis ins 16. Jahrhundert zurückgeht. Die verschiedene Zünfte darstellenden Reitergruppen müssen im Galopp einen über der Strecke hängenden Silberstern aufspießen. Die Anzahl dieser Sterne wird als Vorzeichen kommender Ernten eingestuft. Anschließend zeigen Reitakrobaten Ihre Künste. Dieses Turnier ist speziell bei der lokalen Bevölkerung extrem wichtig und sehr beliebt.
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| Fest des San Salvatore "Corsa degli Scalzi" (Barfußrennen) in Cabras |
Am ersten September-Sonntag jeden Jahres findet in Cabras eine sehr sehenswerte Prozession statt: Hunderte junge Männer, nur mit einer weißen Kutte bekleidet, nehmen die Erlöserstatue des Heiligen in Cabras entgegen und tragen sie barfuß in die 6 km entfernte Kirche von San Salvatore. Tags darauf befördern sie die Statue im Laufschritt von der Kirche zur Pfarrkirche von Cabras zurück. Die darauf folgende Andacht und Feierlichkeiten dauern neun Tage, nicht zu verpassen.
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| Pferderennen S'Ardia in Sedilo |
Am 6. und 7. Juli findet das vielleicht berühmteste ländliche Fest Sardiniens statt, das in der sogenannten S´Ardia gipfelt, ein halsbrecherisches Pferderennen, das an Konstantins Sieg über Maxentius erinnert.
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| Links |
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Was gibt es hier zu erleben? Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
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