25 Juli 2008 |
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Orosei, Cala Liberotto
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Subregion Barbagia
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Geographische Lage:
Ostküste
Wichtige Städte:
Dorgali, Nuoro
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Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfen
- Alghero 169 km - Porto Torres 171 km - Golfo Aranci 104 km - Olbia 87 km - Arbatax 90 km - Cagliari 222 km
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Unterkünfte:
Hotels
Ferienhäuser/ -wohnungen
Bed & Breakfast
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Lage und Ort
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Der historische Ort Orosei liegt etwas nördlich von Nuoro, unterhalb des Berges Monte Tuttavista (806 m), nur wenige Kilometer vom Meer entfernt, wurde bereits im frühen Mittelalter gegründet und war Villa des Judikats Gallura. Seine Blütezeit war unter den Pisanischen Baronen der Familie Guiso, Orosei dann später zur Hauptstadt der sardischen Region Baronie. Heute hat Orosei 5000 Einwohner und sein kleines, historisches Ortszentrum mit einer charakteristischen "Piazzetta", mittelalterlichen und barocken Bauten, sowie schönen Sakralbauten verleihen dem Ort eine landestypische, mediterrane Atmosphäre.
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| Fotogalerie |
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Orosei
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| Sehenswertes und Ausflüge |
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Typisches: Schwemmlandebene bei Orosei mit Marschen, wo zahlreiche Vogelarten ein zu Hause finden, darunter Blasshühner, Stockenten, Stelzenläufer und Fischreiher. Die Küste des kilometerlangen "Golfo di Orosei" zeichnet sich durch zahlreiche, aufeinander folgende Sandbuchten und Strände aus.
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| Orosei |
Wallfahrtskirche "Madonna del Rimedio" (17. Jahrhundert) mit Pilgerhütten, Kirche "San Giacomo Maggiore" mit einer Fassade aus dem 18. Jahrhundert, Kirche "Chiesa del Rosario" mit barocker Fassade; Kirche "Santa Maria e´ Mare", gegründet im 13. Jahrhundert von pisanischen Kaufleuten, mit zahlreichen Votivtafeln, etwas außerhalb von Orosei an der Mündung des Cedrino-Flusses.
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| Marina di Orosei |
2,7 km vom Ortszentrum entfernter Strand.
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| Cala Fuile e Mare |
ca. 8 km vom Ortszentrum entfernte Sandbucht.
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| Cala Liberotto |
12 km nördlich von Orosei gelegener Strand mit Pinienhain.
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| Galtellì |
Kleines Bergdorf, dessen Häuser noch antike, architektonische Besonderheiten aufweisen. Sehenswert wäre die Burgruine "Castello di Pontes" aus dem 12. Jahrhundert.
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| Grotta di Ispinigoli |
Entlang der Landstraße SS 125 zwischen Dorgali und Orosei gelegen, sehenswerte Tropfsteinhöhle mit dem wohl größten Stalaktiten Europas (ca. 38 Meter mit ca. 2 Metern Durchmesser), inmitten einer kreisrunden Höhle. Diese Grotte, dessen Name Ispingoli (in Landessprache) übersetzt "Dorn im Hals" heißt, war schon zu Urzeiten Kultstätte der Phönizier und Punier.
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| Dorgali |
Bergdorf mit schöner Piazza und ansprechender Architektur.
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| Gola di Gorroppu |
Eindrucksvolle Schlucht (Fluss Flumineddu) zwischen dem Supramonte von Orgosolo und von Urzulei mit bis zu 400 m hohen, senkrechten Kalksteinwänden, etwa 12 km südlich von Dorgali gelegen. Die ersten 1,5 km sind normal begehbar, der Rest des Canyons kann nur mit guter Trekkingausrüstung bewältigt werden.
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| Su Gologone-Quelle |
Eine bedeutende Süßwasserquelle Sardiniens mit einer durchschnittlichen Wassermenge von 300 Litern pro Sekunde, liegt in dem gleichnamigen Waldgebiet und kann mit einem schönem Spaziergang besichtigt werden.
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| Das Lanaittu-Tal |
In diesem Tal befinden sich das nuraghische Heiligtum "Carros", die Grotten "Sa Oche", "Su Bentu" und "Corbeddu".
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| Tiscali |
Ein Nuraghendorf im Inneren einer Doline, in 515 m Höhe über dem Lanaittu-Tal und in etwa 2 Stunden zu Fuß zu erreichen.
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| Cala Gonone |
Südlich von Cala Gonone hat man eine der längsten, nicht mit dem Auto erreichbaren Küstenabschnitte Sardiniens zur Verfügung. Diese können entweder zu Fuß oder mit regelmäßig organisierten Bootsausflügen besucht werden. Das Gebiet ist für Kletter- und Wanderfreunde ideal.
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| Grotta Bue Marino |
Diese Tropfsteinhöhle gehört zu den schönsten Sardiniens. Bis vor wenigen Jahren lebte hier die Mönchsrobbe, welche der Grotte ihren Namen verliehen hat. Die Höhle ist mit organisierten Bootsausflügen von Cala Gonone, Santa Maria Navarrese und Arbatax aus erreichbar.
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| Cala Luna |
Ein sehr schöner Sandstrand, welcher oft - stellvertretend für die intakte Natur Sardiniens - für Werbezwecke abgelichtet wurde. Die Bucht ist von Felsen und Höhlen eingerahmt. Dahinter wachsen hohe Oleanderbüsche. Zu erreichen ist sie nur anhand einer etwa 3-stündigen Wanderung durch die Schlucht Codula di Luna oder mit organisierten Bootsausflügen von Cala Gonone, Santa Maria Navarrese und Arbatax aus.
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| Nuoro |
Größere Stadt im Inselinnern: Im Völkerkundemuseum von Nuoro sind eine Masken- und Kostümsammlung, Goldschmuck und andere Gegenstände des sardischen Kunsthandwerks ausgestellt. Im Zentrum Nuoros befindet sich hingegen das Geburts- und Gedenkhaus der Nobelpreisträgerin in Literatur (1926) Grazia Deledda. Sie ist die erste Frau, die mit diesem Titel ausgezeichnet wurde. Auf der zentralen Piazza Sebastiano Satta kann man außerdem die Steinskulpturen des sardischen Künstlers Costantino Nivola bewundern.
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| Orgosolo |
Ein für seine Wandmalereien ("Murales") bekanntes Dorf, welche vor allem in den 60er Jahren Ausdruck der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Proteste waren.
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| Mamoiada |
Typisches Bergdorf, welches ein Masken-Museum und viele archäologische Fundstätten aufzuweisen hat. Außerdem ist es für kulinarische Spezialitäten bekannt.
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| Posada |
Diese kleine, historische Stadt wurde im 12 Jahrhundert erbaut, zu sehen gibt es hier das "Castello della Fava" - die Saubohnenburg, sowie einen herrlichen Rundblick auf die umliegende Landschaft und das Meer.
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| Sport |
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Möglichkeiten in der näheren Umgebung: Trekking
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| Feste, Nachtleben |
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Sant'Antonio Abate, Mamuthones und Issohadores in Mamoiada |
In Mamoiada wird der Vorabend des Festtages zu Ehren des Heiligen Antonio Abate (Feuerheiliger) gefeiert. Die Feier zu Ehren des Heiligen leitet offiziell den sardischen Karneval ein. Am Tag danach der Starttermin für Mamuthones und Issohadores. In dunkle Schafsfelle gekleidete Gestalten, die große Holzmasken aus Kirsch- oder Kastanienholz und auf den Schultern schwere Kuhglocken, die bis zu fünfunddreißig Kilo wiegen, tragen.
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| Links |
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Was gibt es hier zu erleben? Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
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