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Fonni, Gavoi
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Subregion Barbagia
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Geographische Lage:
Landesinnere
Wichtige Städte:
Nuoro
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Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfen
- Alghero 137 km - Porto Torres 141 km - Golfo Aranci 153 km - Olbia 136 km - Arbatax 76 km - Cagliari 179 km
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Unterkünfte:
Hotels
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Lage und Ort
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Gavoi ist ein malerisches Bergdorf mit ungefähr 3.500 Einwohnern. Nur wenige Kilometer weiter befindet sich der Gusana-See. Fonni ist das höchste Bergdorf Sardiniens, ca. 1000 Meter ü.d.M., und liegt am Nordhang des Gennargentu-Bergmassivs. Auch die kleinen Orte Aritzo und Orgosolo charakterisieren die hiesige Bergwelt und machen Gavoi zum idealen Ausgangspunkt für Spaziergänge, Tagesausflüge und entspannende Urlaubstage in der Natur.
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| Fotogalerie |
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Barbagia: Oliena, Fonni, Gavoi, Bitti, Orune
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| Sehenswertes und Ausflüge |
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Typisches: Inmitten antiker Stein- und Korkeichenwälder im Herzen Sardiniens. Granitfassaden, liebevoll geschmückte Balkone, sowie die spätgotische Kirche Parrocchia di San Gavino und ihr Renaissanceportal verleihen diesem Ort einen besonderen Charme.
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| Tiana |
Kleines Dorf in ca. 20 Kilometer Entfernung: dieser Ort wurde durch die Stoffbearbeitung bekannt. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts schmückten 18 Walken (sa cracchera) und 20 Wassermühlen die Ufer des hiesigen Flusses "Riu Tino". Zunächst gesponnene und anschließend gewebte Schafswolle wurde damals in Walken zum Verfilzen gebracht. Nach diesem antiken Vorbild wird auch heute noch bei ausreichender Wassermenge eine nachgebaute, maschinell betriebene Walke genutzt.
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| Orgosolo |
Ein für seine Wandmalereien ("Murales") bekanntes Dorf, welche vor allem in den 60er Jahren Ausdruck der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Proteste waren.
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| Mamoiada |
Typisches Bergdorf, welches ein Masken-Museum und viele archäologische Fundstätten aufzuweisen hat. Außerdem ist es für kulinarische Spezialitäten bekannt.
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| Nuoro |
Größere Stadt im Inselinnern: Im Völkerkundemuseum von Nuoro sind eine Masken- und Kostümsammlung, Goldschmuck und andere Gegenstände des sardischen Kunsthandwerks ausgestellt. Im Zentrum Nuoros befindet sich hingegen das Geburts- und Gedenkhaus der Nobelpreisträgerin in Literatur (1926) Grazia Deledda. Sie ist die erste Frau, die mit diesem Titel ausgezeichnet wurde. Auf der zentralen Piazza Sebastiano Satta kann man außerdem die Steinskulpturen des sardischen Künstlers Costantino Nivola bewundern.
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| Lago di Gusana |
Künstlicher See von ca. 2 Quadratkilometer Größe, 3 km hinter Gavoi: dieser See ist umringt von Steineichen und hochgewachsenen Pinien. Seit Anfang der 60er Jahre dient er der italienischen Elektrizitätsgesellschaft (ENEL) als Energiequelle für das dortige Wasserkraftwerk, welches jährlich etwa 220 Millionen Kilowatt erzeugt.
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| Supramonte |
Imposantes Kalksteinmassiv umringt von Steineichenwäldern: der Supramonte ist ein ideales Wanderparadies. Der "Monte Corrasi" stellt die höchste Erhebung des Supramonte dar. Sein Gipfel erreicht 1463 m.
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| Tonara |
Ein von dichten Haselnuss-, Mandel- und Kastanienwäldern umgebener Ort: Tonara ist für seinen "Torrone" berühmt. Hierbei handelt es sich um einheimisches Nougat aus Honig und Eiweiß mit Nüssen oder Mandeln. Alljährlich findet hier am Ostermontag die "Sagra del Torrone" statt, eine der erfolgreichsten Veranstaltungen der Barbagia, mit buntem Folkloreprogramm.
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| Grotta di Ispinigoli |
Entlang der Landstraße SS 125 zwischen Dorgali und Orosei gelegen, sehenswerte Tropfsteinhöhle mit dem wohl größten Stalaktiten Europas (ca. 38 Meter mit ca. 2 Metern Durchmesser), inmitten einer kreisrunden Höhle. Diese Grotte, dessen Name Ispingoli (in Landessprache) übersetzt "Dorn im Hals" heißt, war schon zu Urzeiten Kultstätte der Phönizier und Punier.
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| Bidonì |
Das seit 2004 im alten Rathaus von Bidonì eröffnete Hexenmuseum ("S'omo 'e sa Marza", zu dt. Hexenhaus) liegt in der Provinz von Oristano mit Blick auf den Omodeo-See (größter Stausee Italiens). Die Ausstellungsstücke dokumentieren die Geschichte der Hexen auf Sardinien von der Antike bis zur Neuzeit, und erläutern typische Rituale und Gründe der örtlichen Hexenprozesse.
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| Sport |
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Möglichkeiten in der näheren Umgebung: Trekking Offroad-Touren, Canyoning, Kanufahrten/ Tennis/ Reiten/ Mountainbike Supramonte
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| Feste, Nachtleben |
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Sant'Antonio Abate, Mamuthones und Issohadores in Mamoiada |
In Mamoiada wird der Vorabend des Festtages zu Ehren des Heiligen Antonio Abate (Feuerheiliger) gefeiert. Die Feier zu Ehren des Heiligen leitet offiziell den sardischen Karneval ein. Am Tag danach der Starttermin für Mamuthones und Issohadores. In dunkle Schafsfelle gekleidete Gestalten, die große Holzmasken aus Kirsch- oder Kastanienholz und auf den Schultern schwere Kuhglocken, die bis zu fünfunddreißig Kilo wiegen, tragen.
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| Pferderennen S'Ardia in Sedilo |
Am 6. und 7. Juli findet das vielleicht berühmteste ländliche Fest Sardiniens statt, das in der so genannten S´Ardia gipfelt, ein halsbrecherisches Pferderennen, das an Konstantins Sieg über Maxentius erinnert.
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Nachtleben, Bars: Gavoi/ Fonni
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| Spaß für die ganze Familie |
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Spielzeugmuseum "Jocos"
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| Links |
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Was gibt es hier zu erleben? Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
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