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Cala Gonone
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Subregion Barbagia
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Geographische Lage:
Ostküste
Wichtige Städte:
Siniscola, Nuoro
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Entfernungen zu Fähr-/ Flughäfen
- Alghero 179 km - Porto Torres 182 km - Golfo Aranci 129 km - Olbia 112 km - Arbatax 71 km - Cagliari 228 km
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Unterkünfte:
Hotels
Ferienhäuser/ -wohnungen
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Lage und Ort
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Cala Gonone, einst Fischerdorf und heute beliebter Urlaubsort, ist eine Teilgemeinde von Dorgali.
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| Fotogalerie |
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Cala Gonone
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| Sehenswertes und Ausflüge |
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Typisches: Südlich von Cala Gonone hat man eine der längsten, nicht mit dem Auto erreichbaren Küstenabschnitte Sardiniens zur Verfügung. Diese können entweder zu Fuß oder mit regelmäßig organisierten Bootsausflügen besucht werden. Das Gebiet ist für Kletter- und Wanderfreunde ideal.
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| Grotta Bue Marino |
Diese Tropfsteinhöhle gehört zu den schönsten Sardiniens. Bis vor wenigen Jahren lebte hier die Mönchsrobbe, welche der Grotte ihren Namen verliehen hat. Die Höhle ist mit organisierten Bootsausflügen von Cala Gonone, Santa Maria Navarrese und Arbatax aus erreichbar.
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| Cala Luna |
Ein sehr schöner Sandstrand, welcher oft - stellvertretend für die intakte Natur Sardiniens - für Werbezwecke abgelichtet wurde. Die Bucht ist von Felsen und Höhlen eingerahmt. Dahinter wachsen hohe Oleanderbüsche. Zu erreichen ist sie nur anhand einer etwa 3-stündigen Wanderung durch die Schlucht Codula di Luna oder mit organisierten Bootsausflügen von Cala Gonone, Santa Maria Navarrese oder Arbatax aus.
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| Galtellì |
Kleines Bergdorf, dessen Häuser noch antike, architektonische Besonderheiten aufweisen. Sehenswert wäre die Burgruine "Castello di Pontes" aus dem 12. Jahrhundert.
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| Dorgali |
Bergdorf mit schöner Piazza und ansprechender Architektur.
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| Grotta di Ispinigoli |
Entlang der Landstraße SS 125 zwischen Dorgali und Orosei gelegen, sehenswerte Tropfsteinhöhle mit dem wohl größten Stalaktiten Europas (ca. 38 Meter mit ca. 2 Metern Durchmesser), inmitten einer kreisrunden Höhle. Diese Grotte, dessen Name Ispingoli (in Landessprache) übersetzt "Dorn im Hals" heißt, war schon zu Urzeiten Kultstätte der Phönizier und Punier.
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| Orosei |
Der historische Ort Orosei liegt unterhalb des Berges Monte Tuttavista (806 m), nur wenige Kilometer vom Meer entfernt, und wurde bereits im frühen Mittelalter gegründet. Heute hat Orosei 5000 Einwohner und sein kleines, historisches Ortszentrum mit einer charakteristischen "Piazzetta", mittelalterlichen und barocken Bauten, sowie schönen Sakralbauten verleihen dem Ort eine landestypische, mediterrane Atmosphäre.
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| Oliena und das Corrasi-Bergmassiv |
Oliena, Städtchen mit etwa 7.700 Einwohnern, hat eine schöne Altstadt und ist für die gute Küche, den Rotwein "Cannonau di Nepente", die handgemachten Stickereien, die Ausstellung "Cortes Apertas" im September und nicht zuletzt für das Osterfest bekannt. Es liegt in Panoramalage im Supramonte von Oliena, 400 m über dem Meeresspiegel. Der "Monte Corrasi" stellt die höchste Erhebung des Supramonte dar. Sein Gipfel erreicht 1463 m.
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| Su Gologone-Quelle |
Eine bedeutende Süßwasserquelle Sardiniens mit einer durchschnittlichen Wassermenge von 300 l / Sekunde, liegt in dem gleichnamigen Waldgebiet und kann mit einem kurzen Spaziergang besichtigt werden.
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| Lanaittu-Tal |
In diesem Tal befinden sich das nuraghische Heiligtum "Carros", die Grotten "Sa Oche", "Su Bentu" und "Corbeddu".
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| Tiscali |
Ein Nuraghendorf im Inneren einer Doline, in 515 m Höhe über dem Lanaittu-Tal - in etwa 2 Stunden zu Fuß zu erreichen.
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| Gola di Gorroppu |
Eindrucksvolle Schlucht (Fluss Flumineddu) zwischen dem Supramonte von Orgosolo und von Urzulei mit bis zu 400 m hohen, senkrechten Kalksteinwänden, etwa 12 km südlich von Dorgali gelegen. Die ersten 1,5 km sind normal begehbar, der Rest des Canyons kann nur mit guter Trekkingausrüstung bewältigt werden.
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| Nuoro |
Größere Stadt im Inselinnern: im Völkerkundemuseum von Nuoro sind eine Masken- und Kostümsammlung, Goldschmuck und andere Gegenstände des sardischen Kunsthandwerks ausgestellt. Im Zentrum Nuoros befindet sich hingegen das Geburts- und Gedenkhaus der Nobelpreisträgerin in Literatur (1926) Grazia Deledda. Sie ist die erste Frau, die mit diesem Titel ausgezeichnet wurde. Auf der zentralen Piazza Sebastiano Satta kann man außerdem die Steinskulpturen des sardischen Künstlers Costantino Nivola bewundern.
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| Orgosolo |
Ein für seine Wandmalereien ("Murales") bekanntes Dorf, welche vor allem in den 60er Jahren Ausdruck der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Proteste waren.
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| Mamoiada |
Typisches Bergdorf, welches ein Masken-Museum und viele archäologische Fundstätten aufzuweisen hat. Außerdem ist es für kulinarische Spezialitäten bekannt.
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| Sport |
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Möglichkeiten in der näheren Umgebung: Segeln & Surfen/ Trekking/ Verleihservice für Scooter, Wasserscooter und Fahrräder
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| Feste, Nachtleben |
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Sant'Antonio Abate, Mamuthones und Issohadores in Mamoiada |
In Mamoiada wird der Vorabend des Festtages zu Ehren des Heiligen Antonio Abate (Feuerheiliger) gefeiert. Die Feier zu Ehren des Heiligen leitet offiziell den sardischen Karneval ein. Am Tag danach der Starttermin für Mamuthones und Issohadores. In dunkle Schafsfelle gekleidete Gestalten, die große Holzmasken aus Kirsch- oder Kastanienholz und auf den Schultern schwere Kuhglocken die bis zu fünfunddreißig Kilo wiegen, tragen.
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| Links |
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Was gibt es hier zu erleben? Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
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